20 zufällige Zitate

Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Die schmerzhaft leiden, sind die anderen.

— Paul-Henri Spaak, belgischer Politiker (1899 – 1972)

Phantasie ist etwas, was sich die meisten Leute gar nicht vorstellen können.

— Gabriel Laub, polnisch-deutscher Schriftsteller (geb. 1928)

Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, daß ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, daß er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, daß er nichts taugt.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)

Was uns zu einem Mann hinzieht, bindet uns selten an ihn.

— Joan Collins, amerikanische Schauspielerin (geb. 1933)

In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie mißtrauen den Frauen.

— Henry Louis Mencken, amerikanischer Schriftsteller (1880 – 1956)

Lieber von den Richtigen kritisiert als von den Falschen gelobt werden.

— Gerhard Kocher, schweizer Gesundheitsökonom (geb. 1939)

Wenn einer im Wahlkampf zu schimpfen hat, dann sind es die Wähler, nicht die Politiker.

— Rainer Barzel

Fordere viel von dir selbst, und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.

— Konfuzius (551 – 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.

— Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 – 1786)

Frauen über dreißig sind die besten. Männer über dreißig sind nur zu alt, um es zu bemerken.

— Jean-Paul Belmondo

Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Was ist an einer Frau das Vollkommene? Es ist die Anmut.

— Li Yü (937 – 978), chinesischer Lyriker

Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn.

— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 – 1860)

Vergeben und vergessen heißt kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen.

— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 – 1860)

Beklagte man ehemals die Schuld der Welt, so sieht man jetzt mit Grausen auf die Schulden der Welt.

— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 – 1860)

Behandle die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie erschaffen; Gott konnte sie nicht grade machen.

— Johann Wolfgang von Goethe

Kein Wort von der alten Zauberkraft der Musik ist mir unwahrscheinlich. Wie mich der einfache Gesang angreift!

— Johann Wolfgang von Goethe

Lehrer haben vormittags Recht und nachmittags frei.

— Unbekannt

Junge Männer möchten treu sein und sind es nicht. Alte Männer möchten untreu sein und können es nicht.

— Oscar Wilde

„Man kann nicht allen helfen“, sagt der Engherzige und hilft keinem.

— Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 – 1916)