20 zufällige Zitate

Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.

— Anatole France, französischer Schriftsteller (1844 – 1924)

Viele Leute scheinen von der fixen Idee besessen zu sein, daß nicht nur im Zirkus, sondern auch in der Musik, Malerei und Literatur nur noch die Clowns eine Chance haben.

— Pablo Casals, spanischer Cellist

Zweifeln ist Suchen, nicht Ratlosigkeit.

— Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Erzieher und Sozialreformer (1746 – 1827)

Was die Musik ausspricht, ist ewig, unendlich und ideal. Sie spricht nicht die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht dieses oder jenes Individuums aus, sondern die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht selbst.

— Martin Luther (1483 – 1546), deutscher Theologe und Reformator

Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen.

— Robert Lembke, deutscher Journalist (1913 – 1989)

Auch die schwächste Frau ist noch stark genug, mehrere Männer auf den Arm zu nehmen.

— Trude Hesterberg, deutsche Kabarettistin

Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird.

— Jules Renard, französischer Schriftsteller (1864 – 1910)

Beklagte man ehemals die Schuld der Welt, so sieht man jetzt mit Grausen auf die Schulden der Welt.

— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 – 1860)

Die größte Kraft auf der Welt ist das Pianissimo.

— Maurice Ravel (1875-1937) französischer Komponist

Alle Kriege sind nur Raubzüge.

— François Marie Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph (1694 – 1778

Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.

— Matthias Claudius, deutscher Dichter (1740 – 1815)

Leserlichkeit ist die Höflichkeit der Handschrift.

— Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler (geb. 1921)

Die Stimme eines Menschen ist sein zweites Gesicht.

— Gérard Bauer

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Heimisch in der Welt wird man nur durch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos.

— Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller (1812 – 1882)

Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)

Zuerst schuf Gott das Universum und ruhte sich aus; dann schuf er den Mann und ruhte sich aus, zuletzt schuf er die Frau, und seitdem sind weder Gott noch der Mann zur Ruhe gekommen.

— Unbekannt

Vorurteile sterben ganz langsam, und man kann nie sicher sein, daß sie wirklich tot sind.

— Jules Romains, französischer Schriftsteller (1885 – 1972)

Alles wird einfacher, wenn die Kinder einmal sprechen können, sagen Frauen. Sie selber aber erwarten, daß Mann sie versteht, ohne daß sie etwas sagen müssen.

— Fabian Bieri

Mädchen von heute ziehen Hosen an, um wie Jungens auszusehen, und durchsichtige Blusen, um zu beweisen, daß sie keine sind.

— Heinz Drache