20 zufällige Zitate

Sei andante in Genüssen und allegro in Entschlüssen, wer piano das Vergnügen liebt, wer forte seine Pflichten übt, der spielt in reinster Harmonie des Lebens schönste Sinfonie…

— unbekannt

Das Entscheidende am Wissen ist, daß man es beherzigt und anwendet.

— Konfuzius, chinesischer Philosoph (551 – 479 v. Chr.)

Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.

— G. Simmel

Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten.

— Gilbert Keith Chesterton, britischer Schriftsteller (1874 – 1936)

Zur Freundschaft gehört, dass wir einander gleichen, einander in einigem übertreffen, einander in einigem nicht erreichen.

— Jean Paul

Liebe und Klugheit sind nicht füreinander gemacht: Wächst die Liebe, so schwindet die Klugheit.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Wenn einer aus seiner Seele singt, heilt er zugleich seine innere Welt. Wenn viele aus ihrer Seele singen und eins sind in der Musik, heilen sie zugleich auch die äußere Welt.

— Yehudi Menhuin

Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, daß der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)

Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

— Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 – 1799)

Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

— Vergil, römischer Dichter (70 – 19 v. Chr.)

Miteinander zu sprechen ist besser als gegeneinander zu schweigen.

— Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller (1900 – 1978)

Wenn einer im Wahlkampf zu schimpfen hat, dann sind es die Wähler, nicht die Politiker.

— Rainer Barzel

Der geringste Mensch kann komplett sein, wenn er sich innerhalb der Grenzen seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten bewegt.

— Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Der Bart als Geschlechtszeichen mitten im Gesicht ist obszön. Daher gefällt er den Weibern.

— Arthur Schopenhauer (1788 – 1860), deutscher Philosoph

Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.

— Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 – 1948)

Ein Mann, der seine Frau liebt, achtet nicht auf ihr Kleid, sondern auf seine Frau. Fängt er an, auf die Kleidung zu achten, hat seine Liebe schon nachgelassen.

— Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 – 1980)

Der Gebildete widerspricht den anderen, der wahre Weise sich selbst.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Musik ist der Schlüssel zum weiblichen Wesen.

— Johann Gottfried Seume, (1763 – 1810)

Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.

— Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898 – 1956)

Das älteste, echteste und schönste Organ der Musik, das Organ, dem unsere Musik allein ihr Dasein verdankt, ist die menschliche Stimme.

— Richard Wagner