20 zufällige Zitate

Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.

— Pablo Picasso, spanischer Maler (1881 – 1973)

Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.

— Wilhelm von Humboldt, deutscher Philosoph und Staatsmann (1767 – 1835)

Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt haben, waren schlechte Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln.

— Jeanne Moreau, französische Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928)

Singen als umfassende, jeden Menschen ergreifende und jedem Menschen mögliche Form des Musizierens erhebt uns, läßt uns Freude, Licht und Schatten erleben, bringt Mut, Zuversicht und Trost in die Herzen.

— Prof. Dr. Siegfried Bimberg

In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie mißtrauen den Frauen.

— Henry Louis Mencken, amerikanischer Schriftsteller (1880 – 1956)

Wenn es darauf ankommt, in den Augen einer Frau zu lesen, sind die meisten Männer Analphabeten.

— Heidelinde Weis, deutsche Schauspielerin (geb. 1940)

Ein Lehrer ist besser als zwei Bücher.

— Deutsches Sprichwort

Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Die Musik ist ein Akt der Liebe, und wie die Liebe braucht auch die Musik das Teilen. Wenn ich alleine einen Sonnenuntergang betrachte, dann existiert dieser Sonnenuntergang für mich nicht, egal wie faszinierend er sein mag, denn ich habe niemanden, mit dem ich die Faszination des Betrachtens teilen könnte…. Solange man es nicht teilt, hat nichts Bestand.

— Leonard Bernstein

Die Musik gehört zum Leben; schon Adam und Eva haben gesungen.

— Paul Schibler (*1930), Schweizer Aphoristiker

Alt ist ein Mann dann, wenn er an einer Frau vor allem ihre Tugend bewundert.

— Sascha Guitry, französischer Schriftsteller und Schauspieler (1885 – 1957)

Frauen haben einen großen Nachteil. Sie halten sich alle für Schauspielerinnen und zeigen nie ihr wahres Gesicht.

— Rod Stewart, britischer Rockmusiker (geb.1945)

Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.

— Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 – 1916)

Politik ist der stets neu zu schaffende Kompromiß von Macht und Vernunft.

— Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker (geb. 1912)

Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.

— Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker (geb. 1929

Zuerst schuf der liebe Gott den Mann, dann schuf er die Frau. Danach tat ihm der Mann leid und er gab ihm Tabak.

— Mark Twain (1835 – 1910)

Die Klugheit der Lehrer besteht zum größten Teil aus der Unwissenheit der Schüler.

— Unbekannt

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

— Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 – 1855)

Man kann einem Mann nichts abgewöhnen, aber man kann ihm angewöhnen, daß er sich etwas abgewöhnt.

— Cathérine Deneuve, französische Schauspielerin (geb. 1943)

Ohne Musik wär“ alles nichts.

— Wolfgang Amadeus Mozart, (1756 – 1791)