20 zufällige Zitate

Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, daß der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt.

— Bill Clinton, 42. Präsident der USA

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)

Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.

— Albert Einstein, deutscher Physiker (1879 – 1955)

Moderne Musik ist Instrumentenstimmen nach Noten.

— Igor Strawinsky, russischer Komponist (1882 – 1971)

Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.

— Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 – 1916)

Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm recht geben.

— Heinz Rühmann, deutscher Schauspieler (1902 – 1994)

Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen.

— Audrey Hepburn, amerikanische Schauspielerin (1929 – 1993)

Zeitverschwendung ist die leichteste aller Verschwendungen.

— Henry Ford, amerikanischer Industrieller (1863 – 1947)

Dissonanzen geben der Musik den schönsten Reiz, wie Schmerzen im Leben.

— Robert Schumann (1810 – 1856), deutscher Komponist

Gelegentliche Ausschweifungen wirken anregend. Sie verhindern, daß Mäßigkeit zur Gewohnheit abstumpft.

— William Somerset Maugham, englischer Schriftsteller (1874 – 1965)

Die Superklugheit ist eine der verächtlichsten Arten von Unklugheit.

— Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 – 1799)

Wenn ich es recht verstehe, ist in jedem „Liebet eure Feinde“ doch auch ein „Hasset eure Freunde“ enthalten.

— Edgar Allan Poe, amerikanischer Schriftsteller (1809 – 1849)

Einige Dinge sind unerträglich, wenn sie mittelmäßig sind: Poesie, Musik, Malerei und öffentliche Reden.

— Jean de La Bruyère, französischer Moralphilosoph und Schriftsteller (1645 – 1696

Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, daß sie ihn einholt.

— Giovanni Guareschi, italienischer Schriftsteller (1908 – 1968)

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

— Friedrich Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph

Frauen von heute sind ein Problem für die Männer von gestern.

— Edith M. Muliyanto

Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen.

— Robert Lembke, deutscher Journalist (1913 – 1989)

Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Krieg: wer die Butter hat, wird frech.

— Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie geschaffen hat; die Schneider können sie nur verderben.

— Paul Gauguin (1848 – 1903), französischer Maler und Grafiker

Sei klüger als die anderen, wenn Du kannst, aber sage es ihnen nicht.

— Lord Chesterfield