20 zufällige Zitate

Ausführungsbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen man eine Erklärung erklärt.

— Abraham Lincoln, amerikanischer Politiker (1809 – 1865)

Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.

— Bertha von Suttner, österreichische Pazifistin (1843 – 1914)

Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.

— Jean Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph (1905 – 1980)

Die Menschen scheinen die Sprache nicht empfangen zu haben, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, daß sie keine Gedanken haben.

— Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 – 1855)

Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.

— Elbert Hubbard, amerikanischer Essayist (1856 – 1915)

Die Menschen werden alt, aber selten reif.

— Alphonse Daudet, französischer Schriftsteller (1840 – 1897)

Es ist nicht erforderlich Musik zu verstehen. Man braucht sie nur zu genießen.

— Leopold Stokowski (1882-1977) englischer Dirigent

Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muß dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

— Albert Schweitzer, deutscher Arzt und evang. Theologe (1875 – 1965)

Das ärgerliche am Ärger ist, daß man sich schadet, ohne anderen zu nützen.

— Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890 – 1935)

Zynismus ist der geglückte Versuch, die Welt so zu sehen, wie sie ist.

— Jean Genet, französischer Schriftsteller (1910 – 1986)

Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann.

— Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 – 1855)

Altern ist ein hochinteressanter Vorgang: Man denkt und denkt und denkt – plötzlich kann man sich an nichts mehr erinnern.

— Ephraim Kishon, israelischer Schriftsteller (geb. 1924)

Faulheit: der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)

Es gibt keine schöpferische Tätigkeit ohne Ungehorsam.

— Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Maler und Regisseur (1889 – 1963)

Die Torheit begleitet uns in allen Lebensperioden. Wenn einer weise scheint, liegt es daran, daß seine Torheiten seinem Alter und seinen Kräften angemessen sind.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Auch im 20. Jahrhundert halten die meisten Frauen sich am liebsten an die einfachsten Dinge des Lebens – Männer.

— Unbekannt

Ehemänner sind wie Feuer. Sobald sie unbeobachtet sind, gehen sie aus.

— Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.

— Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller (1843 – 1918)

Das Leben ist eine Komödie für jene, die denken, eine Tragödie aber für jene, die fühlen.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)