20 zufällige Zitate

Die Musik gehört zum Leben; schon Adam und Eva haben gesungen.

— Paul Schibler (*1930), Schweizer Aphoristiker

Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst frühzeitig zu machen.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

Leserlichkeit ist die Höflichkeit der Handschrift.

— Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler (geb. 1921)

Ohne Sopran kein Elan, ohne Alt kein Halt, ohne Tenor kein Chor, ohne Baß kein Spaß

— unbekannt

Die Musik ist die vielschichtigste Sprache des Menschen. Schließlich hat sie die Fähigkeit, uns ein Gefühl der Einigkeit zu vermitteln, und ich bin überzeugt, wenn wir wirklich Menschen sein wollen, müssen wir uns einig sein.

— Leonard Bernstein

Die Massen sind erstens verschwimmende Kopien der großen Männer, zweitens Widerstand gegen die Großen, drittens Werkzeuge der Großen.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Es ist besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.

— Giovanni Boccaccio

Die Leidenschaften, heftig oder nicht, müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.

— Wolfgang Amadeus Mozart

Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme.

— Hans Krailsheimer, deutscher Aphoristiker (1888 – 1958)

Jede einem Menschen zugefügte Beleidigung, gleichgültig, welcher Rasse er angehört, ist eine Herabwürdigung der ganzen Menschheit.

— Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph (1913 – 1960)

Ohne Musik wären wir vielleicht nie zu Menschen geworden.

— Ian Cross, britischer Wissenschaftler

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

— Albert Einstein, deutscher Physiker (1879 – 1955)

Das ärgerliche am Ärger ist, daß man sich schadet, ohne anderen zu nützen.

— Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890 – 1935)

Musika ist eine halbe Disziplin und Zuchtmeisterin, so die Leute gelinder und sanftmütiger, sittsamer und vernünftiger macht.

— Martin Luther

Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr.

— Marlene Dietrich, deutsche Filmschauspielerin und Sängerin (1901 – 1992)

Euch ist bekannt was wir bedürfen, wir wollen starke Getränke schlürfen.

— Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Wenn ich wüßte, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten.

— Pablo Picasso, spanischer Maler (1881 – 1973)

Meine Sprache versteht die ganze Welt.

— Joseph Haydn, (1732 – 1809), österreichischer Komponist

Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Einige Dinge sind unerträglich, wenn sie mittelmäßig sind: Poesie, Musik, Malerei und öffentliche Reden.

— Jean de La Bruyère, französischer Moralphilosoph und Schriftsteller (1645 – 1696