20 zufällige Zitate

Eine Gemeinde kann ihr Geld nicht besser anlegen, als indem sie Geld in Babies steckt.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

Tugend nennt man die Summe der Dinge, die wir aus Trägheit, Feigheit oder Dummheit nicht getan haben.

— Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 – 1980)

Eine Frau macht niemals einen Mann zum Narren. Sie sitzt bloß daneben und sieht zu, wie er sich selbst dazu macht.

— Frank Sinatra

So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.

— Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Naturforscher und

Geist ist die Voraussetzung der Langeweile.

— Max Frisch, schweizer Dramatiker (1911 – 1991)

Wer andere zum Lachen bringen kann, muß ernst genommen werden; das wissen alle Machthaber.

— Werner Finck, deutscher Kabarettist (1902 – 1978)

Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.

— Wilhelm von Humboldt, deutscher Philosoph und Staatsmann (1767 – 1835)

Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten. (Nathan der Weise)

— Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Schriftsteller (1729 – 1781)

Jedes Kind, das etwas taugt, wird mehr durch Auflehnung als durch Gehorsam.

— Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler und Schriftsteller

Manche Männer sind dafür geschaffen, eines Tages glückliche Witwen zu hinterlassen.

— Robert Lembke, deutscher Journalist (1913 – 1989)

Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln.

— Indira Gandhi, indische Politikerin (1917 – 1984)

Urteile nicht nach dem Erstenmalhören über eine Komposition. Was dir im ersten Augenblick gefällt, ist nicht immer das Beste. Meister wollen studiert sein. Vieles wird dir erst im höchsten Alter klar werden.

— Robert Schumann

Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.

— Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller (1900 – 1944)

Das Glück des verheirateten Mannes besteht in den vielen Frauen, die er nicht geheiratet hat.

— Oscar Wilde

Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Krieg: wer die Butter hat, wird frech.

— Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend sein auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

— Aristoteles, griechischer Philosoph (384 – 322 v. Chr.)

Alte Knaben haben genauso ihr Spielzeug wie die jungen, der Unterschied liegt lediglich im Preis.

— Benjamin Franklin, amerikanischer Naturwissenschaftler und Politiker (1706 – 179

Man darf sich nicht kränken, wenn uns andere nicht die Wahrheit sagen, denn wir sagen sie uns oft selber nicht.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist, ein ehrlicher Mensch zu sein.

— Napoleon I. Bonaparte, Kaiser der Franzosen (1769 – 1821)