20 zufällige Zitate

Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist.

— Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist (geb. 1937)

Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet oder Peifenraucher.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)

Die Torheit begleitet uns in allen Lebensperioden. Wenn einer weise scheint, liegt es daran, daß seine Torheiten seinem Alter und seinen Kräften angemessen sind.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Das einzige, was noch schwieriger ist, als ein geordnetes Leben zu führen: es nicht anderen aufzuzwingen.

— Marcel Proust, französischer Schriftsteller (1871 – 1922)

Körperliche Bewegung ist Quatsch. bist du gesund, brauchst du sie nicht; bist du krank, solltest du sie vermeiden.

— Henry Ford

Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.

— Johann Wolfgang von Goethe, (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik

Wer nicht kann, was er will, muß das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht.

— Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer und Ingenieur (1452 – 1519)

Musik ist Balsam für die Seele und Erholung für den Geist.

— Achim Schmidtmann

Das Leben ist eine Komödie für jene, die denken, eine Tragödie aber für jene, die fühlen.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Ein bißchen Naivität steht einer Frau gut, auch wenn sie bloß vorgetäuscht ist.

— Vicky Baum, österreichische Schriftstellerin (1888 – 1960)

Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

… wenn alle Menschen Musik lernten, wäre das nicht ein Mittel, sie in Einklang zu bringen und der Welt den ewigen Frieden zu sichern?““

— Moliere

In der Musik hat Gott den Menschen die Erinnerung an das verlorene Paradies hinterlassen.

— Hildegard von Bingen

Das Wichtigste, was das Publikum von einem Komponisten verlangt, ist, daß er tot ist.

— Arthur Honegger (1892 – 1955), französisch-schweizerischer Komponist

Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.

— Lucius Annaeus Seneca, römischer Dichter und Philosoph (4 v. Chr – 65 n. Chr.)

Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.

— Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Physiker (1623 – 1662)

Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn, obwohl eines der schlechtesten, da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen „im Schweiße des Angesichts eines anderen“.

— Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Politiker (1561 – 1626)

Wie gerne wir uns beneiden lassen, beweist fast jede Ansichtskarte, die wir schreiben.

— Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller (1898 – 1979)

Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.

— Albert Einstein, deutscher Physiker (1879 – 1955)

Durch viele Zitate vermehrt man seinen Anspruch auf Gelehrsamkeit, vermindert den auf Originalität, und was ist Gelehrsamkeit gegen Originalität? Man soll Zitate also nur gebrauchen, wo man fremder Autorität wirklich bedarf.

— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 – 1860)