20 zufällige Zitate

Kein Wort von der alten Zauberkraft der Musik ist mir unwahrscheinlich. Wie mich der einfache Gesang angreift!

— Johann Wolfgang von Goethe

Menschen, an denen nichts auszusetzen ist, haben nur einen Fehler: sie sind uninteressant.

— Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienen.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klassen.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Man hat einen Menschen noch lange nicht bekehrt, wenn man ihn zum Schweigen gebracht hat.

— Christopher D. Morley, amerikanischer Schriftsteller und Redakteur (1890 – 1957)

Schlagersänger sind junge Männer, die bei Stromausfall keine Sänger mehr sind.

— Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 – 1987)

Eine Armee ist bestimmt dann ganz demokratisch, wenn ein Oberleutnant damit rechnen muß, daß sein Rekrut von heute sein Bürovorsteher von morgen sein kann.

— Dwight David Eisenhower, 34. Präsident der USA (1890 – 1969)

Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über 50 heraus aus der Welt, und es wird nicht genug übrigbleiben, um ihren Bestand zu sichern.

— Henry Ford, amerikanischer Industrieller (1863 – 1947)

Wir lieben immer die Menschen, die uns bewundern. Aber nicht immer die, die wir bewundern.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Man sollte nur eine Frau heiraten, die man zum Freund haben wollte, wenn sie ein Mann wäre.

— Joseph Joubert (1754 – 1824), französischer Moralist

Natürlich muß man die Männer nehmen, wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen.

— Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

— Lucius Annaeus Seneca, römischer Dichter und Philosoph (4 v. Chr – 65 n. Chr.)

Erotik ist die Überwindung von Hindernissen. Das verlockendste und populärste Hindernis ist die Moral.

— Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 – 1936)

Der Mann hat seinen Willen – aber die Frau setzt sich durch.

— Oliver Wendell Holmes (1809 – 1894), US-amerikanischer Arzt und Essayist

Die Wahrheit ist unteilbar. Nur die Köpfe, in die sie nicht hineingeht, können gespalten werden.

— Peter Bamm, deutscher Schriftsteller (1897 – 1975)

Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.

— Friedrich Schiller, deutscher Dichter (1759 – 1805)

Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten.

— Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller (1900 – 1978)

Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, daß der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)

Haß ist die Rache des Feiglings dafür, daß er eingeschüchtert wurde.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)