Held kann man sein, ohne die Erde zu verwüsten.
Faulheit: der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.
Wenn einer aus seiner Seele singt, heilt er zugleich seine innere Welt. Wenn viele aus ihrer Seele singen und eins sind in der Musik, heilen sie zugleich auch die äußere Welt.
Jahre runzeln die Haut, aber den Enthusiasmus aufgeben runzelt die Seele.
Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen.
Die Klugheit der Lehrer besteht zum größten Teil aus der Unwissenheit der Schüler.
Die Kreuze im Leben des Menschen sind wie die Kreuze in der Musik: sie erhöhen.
Natürlich muß man die Männer nehmen, wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen.
In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.
Arbeit bedeutet atmen für mich; wenn ich nicht arbeiten kann, kann ich nicht atmen!
Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut.
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?
Wer seine Schüler das ABC gelehrt, hat eine größere Tat vollbracht als der Feldherr, der eine Schlacht geschlagen hat.
Die Torheit begleitet uns in allen Lebensperioden. Wenn einer weise scheint, liegt es daran, daß seine Torheiten seinem Alter und seinen Kräften angemessen sind.
Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.
In der Musik hat Gott den Menschen die Erinnerung an das verlorene Paradies hinterlassen.
Im Gespräch mit einem Mann gewinnt man Einsichten, im Gespräch mit einer Frau Einblicke.
Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.
Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.