Wozu weibliche Unvernunft imstande ist, hat sich schon an der Idee erwiesen, sich von einer sprechenden Schlange Diätvorschriften geben zu lassen.
Wen wir einander mit Musik berühren, berührt einer des anderen Herz, Verstand und Seele, alles auf einmal.
Carpe Diem – Nutze den Tag!
Eine Armee ist bestimmt dann ganz demokratisch, wenn ein Oberleutnant damit rechnen muß, daß sein Rekrut von heute sein Bürovorsteher von morgen sein kann.
Gut zurechtgemacht fürs Ausgehen ist eine Frau dann, wenn ihr Begleiter lieber mit ihr zu Hause bliebe.
Ohne Musik wären wir vielleicht nie zu Menschen geworden.
Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt.
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, daß sie verdummen.
Ich glaube nicht an den Fortschritt, sondern an die Beharrlichkeit der menschlichen Dummheit.
Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?
Im Gespräch mit einem Mann gewinnt man Einsichten, im Gespräch mit einer Frau Einblicke.
Die Kreuze im Leben des Menschen sind wie die Kreuze in der Musik: sie erhöhen.
Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.
Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst und tausendmal, bevor du verlangst und forderst.
Der Schmerz ist ein heiliger Engel, und durch ihn sind die Menschen größer geworden als durch alle Freuden dieser Welt.
Ein gewöhnlicher Verstand ist wie ein schlechter Jagdhund, der die Fährte eines Gedankens schnell annimmt und schnell wieder verliert.
Der Gebildete widerspricht den anderen, der wahre Weise sich selbst.
In dieser Welt gibt es nichts Sichereres als den Tod und die Steuern.
Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige.