20 zufällige Zitate

Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.

— Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 – 1916)

Es gibt auf der Welt nur zwei Arten vorwärts zu kommen, entweder durch die eigene Tüchtigkeit oder durch die Dummheit der anderen.

— Jean de La Bruyère

Die Superklugheit ist eine der verächtlichsten Arten von Unklugheit.

— Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 – 1799)

Ein guter Lehrer macht mit Beispielen Schule.

— Rupert Schützbach, (*1933), deutscher Aphoristiker

Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dafür dankbar sein, daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.

— Dieter Hildebrandt (*1927)

Der Haß ist die Liebe, die gescheitert ist.

— Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 – 1855)

Jugend ist wie ein Most. Der läßt sich nicht halten. Er muß vergären und überlaufen.

— Martin Luther, deutscher Kirchenreformator (1483 – 1546)

Das Wichtigste im Leben ist zu wissen, was das Wichtigste ist.

— Otto Milo, amerikanischer Aphoristiker (1902 – 1980)

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Die Emanzipation ermöglicht es den Männern, unbequeme Aufgaben auf Frauen zu delegieren.

— Dr.-Ing. Rolf Handke (*1942)

Die Musik ist ein Akt der Liebe, und wie die Liebe braucht auch die Musik das Teilen. Wenn ich alleine einen Sonnenuntergang betrachte, dann existiert dieser Sonnenuntergang für mich nicht, egal wie faszinierend er sein mag, denn ich habe niemanden, mit dem ich die Faszination des Betrachtens teilen könnte…. Solange man es nicht teilt, hat nichts Bestand.

— Leonard Bernstein

Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie geschaffen hat; die Schneider können sie nur verderben.

— Paul Gauguin (1848 – 1903), französischer Maler und Grafiker

Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, nichts sonst.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit, daß irgendwer mehr tut, als er tun müßte.

— Hermann Gmeiner, österreichischer Sozialpädagoge (1919 – 1986)

Es ist das Schicksal des Volkes, welche Lehrer es hervorbringt und wie es seine Lehrer achtet.

— Karl Jaspers (1883-1969) Philosoph

In Ordnung, Ruhe und Reichtum liegt irgendetwas, das der Menschlichkeit und der Freiheit ins Gesicht schlägt.

— Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller (1882 – 1944)

Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu.

— Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 – 1916)

Es ist schon möglich, daß man im Laufe der Zeit an mehrere falsche Frauen gerät. Bei der Wahl seiner Witwe aber sollte man keinen Fehler mehr machen.

— Sascha Guitry, französischer Schriftsteller und Schauspieler (1885 – 1957)

Wer wünscht, daß man ihn fürchte, erreicht nur, daß man ihn haßt.

— Charles-Louis de Montesquieu, französischer Schriftsteller (1689 – 1755)