20 zufällige Zitate

Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.

— Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 – 1936)

Dissonanzen geben der Musik den schönsten Reiz, wie Schmerzen im Leben.

— Robert Schumann (1810 – 1856), deutscher Komponist

Beklagte man ehemals die Schuld der Welt, so sieht man jetzt mit Grausen auf die Schulden der Welt.

— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 – 1860)

Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.

— Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 – 1974)

Ohne Musik wären wir vielleicht nie zu Menschen geworden.

— Ian Cross, britischer Wissenschaftler

Der Irrtum mancher Frauen liegt darin, daß sie ihren völligen Mangel an Sexappeal mit Tugendhaftigkeit verwechseln.

— Raquel Welch, amerikanische Schauspielerin

Ein Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: Erstens: Durch Nachdenken – das ist der edelste. Zweitens: Durch Nachahmen – das ist der leichteste. Drittens: Durch Erfahrung – das ist der bitterste.

— Konfuzius

Auch Nichtraucher müssen sterben.

— Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller (1908 – 1979)

Zum Reichtum führen viele Wege, und die meisten von ihnen sind schmutzig.

— Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph (106 – 43 v. C

Männer wünschen eine Frau, mit der man Pferde stehlen kann. Frauen wünschen einen Mann, mit dem man sich ein Auto kaufen kann.

— Anna Magnani, italienische Schauspielerin (1908 – 1973)

Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen.

— Henry Ford, amerikanischer Industrieller (1863 – 1947)

Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde – alle dummen Männer.

— Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916), österreichische Erzählerin

Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muß, und nicht kauen.

— Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 – 1799)

Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.

— Friedrich Schiller, deutscher Dichter (1759 – 1805)

Was uns zu einem Mann hinzieht, bindet uns selten an ihn.

— Joan Collins, amerikanische Schauspielerin (geb. 1933)

Zuviel Vertrauen ist häufig eine Dummheit, zuviel Mißtrauen ist immer eine Dummheit.

— Johann Nepomuk Nestroy, österreichischer Dichter (1801 – 1862)

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.

— Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 – 1799)

Wenn nämlich die Ungerechtigkeit bewaffnet ist, so ist sie am allergefährlichsten.

— Aristoteles, griechischer Philosoph (384 – 322 v. Chr.)

Meine Sprache versteht die ganze Welt.

— Joseph Haydn, (1732 – 1809), österreichischer Komponist

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.

— Charles de Gaulle, französischer Staatsmann (1890 – 1970)