20 zufällige Zitate

Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen.

— Thomas Carlyle, schottischer Essayist (1795 – 1881)

Ich muss eine erstaunliche Menge Geist haben; manchmal brauche ich eine Woche, um mich zu entscheiden.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Bei genauem Hinsehen zeigt sich, daß Arbeit weniger geisttötend ist als Amusement.

— Charles Baudelaire, französischer Dichter (1821 – 1867)

Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.

— Humphrey Bogart

Auch eine Fülle von Büchern ersetzt den Lehrer nicht.

— Aus China

Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.

— Clint Eastwood

Ein Lehrer ist besser als zwei Bücher.

— Deutsches Sprichwort

Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern.

— André Malraux, französischer Schriftsteller und Politiker (1901 – 1976)

Der gute Ruf einer Frau beruht auf dem Schweigen mehrerer Männer.

— Maurice Chevalier

Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist, ein ehrlicher Mensch zu sein.

— Napoleon I. Bonaparte, Kaiser der Franzosen (1769 – 1821)

Fordere viel von dir selbst, und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.

— Konfuzius (551 – 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph

Die Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie verrät nie ihr letztes Geheimnis.

— Oscar Wilde

Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.

— Friedrich Schiller, deutscher Dichter (1759 – 1805)

Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen.

— Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 – 1832)

Nur der ist ein geborener Lehrer, welcher die Begeisterung seiner Schüler erwecken kann.

— Ernst Hähnel, (1811 – 1891), deutscher Bildhauer

Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

Wenn wir Männer die Frau bekämen, die wir verdienen, könnte uns nichts Schlimmeres passieren.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Geld ist das Brecheisen der Macht.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.

— Bertha von Suttner, österreichische Pazifistin (1843 – 1914)