20 zufällige Zitate

Gott achtet mich, wenn ich arbeite, aber er liebt mich, wenn ich singe.

— Rabindranath Tagore

Gesundheit? – Was nützt einem Gesundheit, wenn man sonst ein Idiot ist?

— Adorno, Theodor W.

Zuerst schuf Gott das Universum und ruhte sich aus; dann schuf er den Mann und ruhte sich aus, zuletzt schuf er die Frau, und seitdem sind weder Gott noch der Mann zur Ruhe gekommen.

— Unbekannt

Die Klugheit der Lehrer besteht zum größten Teil aus der Unwissenheit der Schüler.

— Unbekannt

Die Schwester der Gleichgültigkeit ist die entsetzliche Langeweile, ihr Bruder der Müßiggang; eine furchtbare Sippschaft.

— Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller (1806 – 1849)

Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.

— Jules Renard, französischer Schriftsteller (1864 – 1910)

Wenn einer im Wahlkampf zu schimpfen hat, dann sind es die Wähler, nicht die Politiker.

— Rainer Barzel

Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.

— Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 – 1832)

Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen.

— Maksim Gorkij, russischer Schriftsteller (1868 – 1936)

Ein Mann, der seine Frau liebt, achtet nicht auf ihr Kleid, sondern auf seine Frau. Fängt er an, auf die Kleidung zu achten, hat seine Liebe schon nachgelassen.

— Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 – 1980)

Über der Veränderung liegt stets ein Hauch von Unbegreiflichkeit.

— Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph (geb. 1912)

Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußeren Sinnenwelt, die ihn umgibt und in der er alle bestimmten Gefühle zurückläßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.

— Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822)

Erfolg ist so ziemlich das letzte, was einem vergeben wird.

— Truman Capote, amerikanischer Schriftsteller (1924 – 1984)

Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten. (Nathan der Weise)

— Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Schriftsteller (1729 – 1781)

Trennung läßt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Der Staatsdienst muß zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.

— Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph (106 – 43 v. C

Der Bart als Geschlechtszeichen mitten im Gesicht ist obszön. Daher gefällt er den Weibern.

— Arthur Schopenhauer (1788 – 1860), deutscher Philosoph

Wer eine verführerische Eva und zugleich eine gute Hausfrau haben möchte, wird um Bigamie kaum herumkommen.

— Charles Baudelaire (1821 – 1867), französischer Dichter und Ästhetiker

Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat.

— Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller (1917 – 1985)