20 zufällige Zitate

Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr.

— Marlene Dietrich, deutsche Filmschauspielerin und Sängerin (1901 – 1992)

Wenn man im Leben scheitert, kann das gefährlich sein. Wenn man in der Kunst scheitert, ist das peinlich.

— Woody Allen, amerikanischer Filmregisseur und Schauspieler (geb. 1935)

Ein Schulmeister muss singen können.

— Martin Luther (1483 – 1546), deutscher Theologe und Reformator

Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen. Die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.

— Napoleon I. Bonaparte, französischer General und Kaiser der Franzosen (1769 – 18

Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, daß selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben.

— René Descartes, französischer Philosoph (1596 – 1650)

Es ist mein Job, nie zufrieden zu sein.

— Wernher von Braun, amerikanischer Ingenieur deutscher Herkunft (1912 – 19

Das Weib ist Weib durch das Fehlen gewisser Eigenschaften. Wir müssen das Wesen der Frau als etwas betrachten, was an einer natürlichen Unvollkommenheit leidet.

— Aristoteles (384 – 322 v. Chr.), griechischer Philosoph

Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben.

— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 – 1860)

Es ist das Schicksal des Volkes, welche Lehrer es hervorbringt und wie es seine Lehrer achtet.

— Karl Jaspers (1883-1969) Philosoph

Das Entscheidende am Wissen ist, daß man es beherzigt und anwendet.

— Konfuzius, chinesischer Philosoph (551 – 479 v. Chr.)

Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht.

— Publilius Syrus, röm. Dichter, 1. Jhd. v. Chr.

Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.

— Thomas Alva Edison, amerikanischer Erfinder (1847 – 1931)

Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.

— Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller (1900 – 1944)

Das einzige, was noch schwieriger ist, als ein geordnetes Leben zu führen: es nicht anderen aufzuzwingen.

— Marcel Proust, französischer Schriftsteller (1871 – 1922)

Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.

— Lao-tse, chinesischer Philosoph (um 300 v. Chr.)

Trennung läßt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

Heimisch in der Welt wird man nur durch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos.

— Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller (1812 – 1882)

Singen ist gefährlicher als Malen. Ein paar falsche Töne, und man wird von der Kritik zerrissen – ein paar falsche Farben, und man bekommt vielleicht einen Preis.

— Mario Del Monaco (1915 – 1982), italienischer Operntenor