20 zufällige Zitate

Gewohnheit bedeutet, einen bestimmten Platz für jede Sache zu haben, und sie niemals dort aufzubewahren.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Manches Vergnügen besteht darin, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.

— Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller (1843 – 1918)

Wenn wir Frauen euch nicht um eurer Fehler willen liebten, was wäre dann mit euch allen? Nicht einer würde heiraten. Ihr wärt ein Sortiment unglücklicher Junggesellen.

— Oscar Wilde

Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem, und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.

— Karl Jaspers, deutscher Psychiater und Philosoph (1883 – 1969)

Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.

— Lao-tse, chinesischer Philosoph (um 300 v. Chr.)

Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Die schmerzhaft leiden, sind die anderen.

— Paul-Henri Spaak, belgischer Politiker (1899 – 1972)

Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung.

— Gilbert Keith Chesterton, britischer Schriftsteller (1874 – 1936)

Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und mißtrauen Sie denen, die sie gefunden haben.

— André Gide, französischer Schriftsteller (1869 – 1951)

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Zivilisation ist die erzwungene Tierzähmung des Menschen.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet oder Peifenraucher.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)

Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)

Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.

— Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph (1804 – 1872)

In der Liebe fühlt sich der Mann als Bogen, er ist aber nur der Pfeil.

— Jeanne Moreau, französische Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928)

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

— Albert Schweitzer, deutscher Arzt und evang. Theologe (1875 – 1965)

Frauen haben einen großen Nachteil. Sie halten sich alle für Schauspielerinnen und zeigen nie ihr wahres Gesicht.

— Rod Stewart, britischer Rockmusiker (geb.1945)

Erfahrungen sammelt man wie Pilze: einzeln und mit dem Gefühl, daß die Sache nicht ganz geheuer ist.

— Erskine Caldwell, amerikanische Schriftstellerin (1903 – 1987)

Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können.

— Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Das Entscheidende am Wissen ist, daß man es beherzigt und anwendet.

— Konfuzius, chinesischer Philosoph (551 – 479 v. Chr.)

Freiheit ist ein Gut, daß durch Gebrauchen wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.

— Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph (geb. 1912)