20 zufällige Zitate

Der Wissenschaftler ist verantwortlich für die Erklärung seines Wissens, nicht aber dafür, wie dieses Wissen angewendet wird.

— Edward Teller, amerikanischer Atomphysiker (geb. 1908)

Wer wünscht, daß man ihn fürchte, erreicht nur, daß man ihn haßt.

— Charles-Louis de Montesquieu, französischer Schriftsteller (1689 – 1755)

Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.

— Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 – 1948)

Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, daß sie nicht heiraten.

— Jonathan Swift, anglo-irischer Schriftsteller (1667 – 1745)

Ich habe keine Bedenken gehen frauliche Entblößung, wenn es um die Ellenbogen geht.

— Alice Schwarzer (*1942)

Eine Mücke kann dem Löwen mehr zu schaffen machen als der Löwe einer Mücke.

— Selma Lagerlöf, schwedische Schriftstellerin (1858 – 1940)

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

— Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 – 1948)

Engel und Frau haben tatsächlich etwas gemeinsam: Beide haben immer wenig anzuziehen.

— Unbekannt

Nur der ist ein geborener Lehrer, welcher die Begeisterung seiner Schüler erwecken kann.

— Ernst Hähnel, (1811 – 1891), deutscher Bildhauer

Mysterien sind weiblich; sie verhüllen sich gern, aber sie wollen doch gesehen und erraten sein.

— Friedrich Schlegel, deutscher Dichter (1772 – 1829)

Am Anfang widersteht eine Frau dem Ansturm eines Mannes, am Ende verhindert sie seinen Rückzug.

— Oscar Wilde

Die Wahrheit ist unteilbar. Nur die Köpfe, in die sie nicht hineingeht, können gespalten werden.

— Peter Bamm, deutscher Schriftsteller (1897 – 1975)

Hinter jeder Frau im Nerz steht eine andere, die darüber witzelt, wo sie ihn her hat.

— Inge Meysel, deutsche Schauspielerin (geb. 1910)

Wer die Frauen im Allgemeinen liebt, sollte aufpassen, nicht einer speziell zu verfallen.

— Henri Stendhal, französischer Schriftsteller (1783 – 1842)

Lehrer haben vormittags Recht und nachmittags frei.

— Unbekannt

Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.

— Konfuzius, chinesischer Philosoph (551 – 479 v. Chr.)

Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen. Die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.

— Napoleon I. Bonaparte, französischer General und Kaiser der Franzosen (1769 – 18

Um die Wahrheit zu erfahren, muß man den Menschen widersprechen.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)

Beliebtheit sollte kein Maßstab füt die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im amerikanischen Senat.

— Orson Welles, amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor (1915 – 1985)

Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.

— Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 – 1974)