Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.
Politik ist der stets neu zu schaffende Kompromiß von Macht und Vernunft.
Musik ist die Stenographie des Gefühls.
In der Wissenschaft versucht man etwas, das niemand wußte, auf eine Weise zu sagen, die jeder versteht. In der Dichtung verhält es sich gerade umgekehrt.
Der höchste Grad von Ungerechtigkeit ist geheuchelte Gerechtigkeit.
Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.
Manches Vergnügen besteht darin, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.
Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.
Wie mutig man ist, weiß man immer erst nachher.
Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod.
Das Streben nach Vollkommenheit macht manchen Menschen vollkommen unerträglich.
Wen wir einander mit Musik berühren, berührt einer des anderen Herz, Verstand und Seele, alles auf einmal.
Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, daß der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.
Arbeit bedeutet atmen für mich; wenn ich nicht arbeiten kann, kann ich nicht atmen!
Weisheit ist nicht so sehr das Wissen darum, was schließlich zu tun ist, sondern darum, was zunächst getan werden soll.
Die Männer sind zweifellos dümmer als die Frauen. Oder hat man jemals gehört, daß eine Frau einen Mann nur wegen seiner hübschen Beine geheiratet hat?
Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme.
Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden.
Wenn es darauf ankommt, in den Augen einer Frau zu lesen, sind die meisten Männer Analphabeten.
In Ordnung, Ruhe und Reichtum liegt irgendetwas, das der Menschlichkeit und der Freiheit ins Gesicht schlägt.