20 zufällige Zitate

Was bei der Jugend wie Grausamkeit aussieht, ist meistens Ehrlichkeit.

— Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Maler und Regisseur (1889 – 1963)

Man glaubt gar nicht, wieviel Häßlichkeit die angestrengte Beschäftigung mit der Schönheit erzeugt.

— Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 – 1936)

Wenn ich wüßte, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten.

— Pablo Picasso, spanischer Maler (1881 – 1973)

Wer die Frauen im Allgemeinen liebt, sollte aufpassen, nicht einer speziell zu verfallen.

— Henri Stendhal, französischer Schriftsteller (1783 – 1842)

Es ist absolut sinnlos, die Frauen verstehen zu wollen, wo doch ihr größter Reiz in der Unergründlichkeit liegt.

— Alfred Hitchcock, britischer Regisseur (1899 – 1980)

Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

— Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 – 1948)

Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.

— Aristoteles

Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.

— Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 – 1936)

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

— Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 – 1948)

Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.

— Anselm Feuerbach, deutscher Maler (1829 – 1880)

Ich betrachte die Musik nicht nur als eine Kunst, das Ohr zu ergötzen, sondern als eines der größten Mittel, das Herz zu bewegen und Empfindungen zu erregen.

— Christoph Willibald Ritter von Gluck, (1714 – 1787), österreichischer Komponist

Womit verhüten Emanzen? Mit dem Gesicht!

— Oskar Lafontaine

Gemeinsames Musizieren senkt bei Männern die Konzentration des Aggressionshormons Testosteron und bei beiden Geschlechtern die Ausschüttung des Stresshormons Cortison. Die Produktion des Hormons Oxytocin dagegen, das soziale Bindungen fördert und beispielsweise auch die Mutter-Kind-Bindung verstärkt, wird durch Musik erhöht. Nationalhymnen, Arbeitslieder, Partymusik und Kriegsgesänge haben alle denselben Effekt, sagt Fukui, sie reduzieren Angst und Spannung und erhöhen die Solidarität.

— Philip Bethge (Spiegel 28.07.03)

Die Menschen scheinen die Sprache nicht empfangen zu haben, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, daß sie keine Gedanken haben.

— Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 – 1855)

Älterwerden hat Vorteile. Frauen brauchen sich nicht mehr um einen erotischen Hüftschwung bemühen, da alles von alleine wackelt.

— Damaris Wieser (*1977), deutsche Lyrikerin und Dichterin

Der höchste Grad von Ungerechtigkeit ist geheuchelte Gerechtigkeit.

— Platon, griechischer Philosoph

Luther erschütterte Deutschland – aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

— Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 – 1856)

Musik ist das Geräusch, das denkt.

— Victor Hugo (1802 – 1885), französischer Lyriker, Romantiker und Maler

Es ist eine leichte Sache, hungernde Menschen zu bekehren, wenn man ihnen entgegenkommt mit der Bibel in der einen und einem Stück Brot in der anderen Hand.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)

Freiheit ist ein Gut, daß durch Gebrauchen wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.

— Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph (geb. 1912)