20 zufällige Zitate

Das Leben ist eine Nuß. Sie läßt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.

— Arthur Miller, amerikanischer Schriftsteller (geb. 1915)

Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.

— Rosa Luxemburg

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend sein auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

— Aristoteles, griechischer Philosoph (384 – 322 v. Chr.)

Beim Liebesspiel ist es wie beim Autofahren: die Frauen bevorzugen die Umleitung, die Männer die Abkürzung.

— Jeanne Moreau (*1928), französische Schauspielerin und Regisseurin

Hier kann nicht sein ein böser Mut, wo da singen Gesellen gut.

— Martin Luther (1483 – 1546), deutscher Theologe und Reformator

So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.

— Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Naturforscher und

Es erfordert zuweilen mehr Mut, den Gegner zu fliehen, als ihn anzugreifen.

— Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller (1897 – 1973)

Es kann das Volk sein eigener Tyrann sein, und es ist es oft gewesen.

— Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller (1786 – 1837)

Frauen lieben die Besiegten, aber sie betrügen sie mit den Siegern.

— Tennessee Williams

Der beste Lügner ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt.

— Samuel Butler, englischer Satiriker (1612 – 1680)

Der Religion ist nur das Heilige wahr, der Philosophie nur das Wahre heilig.

— Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph (1804 – 1872)

Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind.

— Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller (1786 – 1837)

Die Gefährdung der heutigen Menschheit entspringt nicht so sehr ihrer Macht, physikalische Vorgänge zu beherrschen, als ihrer Ohnmacht, das soziale Geschehen vernünftig zu lenken.

— Konrad Lorenz, österreichischer Verhaltensforscher (1903 – 1989)

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

— Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 – 1856)

Das Streben nach Vollkommenheit macht manchen Menschen vollkommen unerträglich.

— Pearl S. Buck, amerikanische Schriftstellerin (1892 – 1973)

In der Freundschaft wie in der Liebe ist man oft glücklicher durch das, was man nicht weiß, als durch das, was man weiß.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt haben, waren schlechte Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln.

— Jeanne Moreau, französische Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928)

Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.

— Jean Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph (1905 – 1980)

Alte Knaben haben genauso ihr Spielzeug wie die jungen, der Unterschied liegt lediglich im Preis.

— Benjamin Franklin, amerikanischer Naturwissenschaftler und Politiker (1706 – 179

Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht.

— Voltaire