Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird.
Das Große kommt nicht allein durch Impuls zustande, sondern ist eine Aneinanderkettung kleiner Dinge, die zu einem Ganzen vereint worden sind.
Jeder Mann hätte gern eine Nymphomanin, der nur er allein gefällt.
Einzelne, die den überlieferten Anschauungen entgegentraten, sind die Quelle aller moralischen und geistigen Fortschritte gewesen.
Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen.
Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.
Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!
Gemeinsames Musizieren senkt bei Männern die Konzentration des Aggressionshormons Testosteron und bei beiden Geschlechtern die Ausschüttung des Stresshormons Cortison. Die Produktion des Hormons Oxytocin dagegen, das soziale Bindungen fördert und beispielsweise auch die Mutter-Kind-Bindung verstärkt, wird durch Musik erhöht. Nationalhymnen, Arbeitslieder, Partymusik und Kriegsgesänge haben alle denselben Effekt, sagt Fukui, sie reduzieren Angst und Spannung und erhöhen die Solidarität.
Musik ist die Bescheibung der Welt ohne Worte und Begriffe. Sie ist die Philosophie der Gefühle.
Ein Mädchen, das einen Soldaten heiratet, macht nie eine schlechte Partie. Ein Soldat versteht zu kochen, kann nähen, muß gesund sein, und das Wichtigste: Er ist unbedingt daran gewöhnt, zu gehorchen.
Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.
Das Wichtigste, was das Publikum von einem Komponisten verlangt, ist, daß er tot ist.
Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten.
Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.
Es gefällt mir kein Stand so gut, ich wollte auch keinen lieber annehmen, als ein Schulmeister zu sein.
Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig.
Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.
Es hat sich bewährt, an das Gute im Menschen zu glauben, aber sich auf das Schlechte zu verlassen.
Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt.