20 zufällige Zitate

Frauen haben einen großen Nachteil. Sie halten sich alle für Schauspielerinnen und zeigen nie ihr wahres Gesicht.

— Rod Stewart, britischer Rockmusiker (geb.1945)

Idioten sind eine weise Einrichtung der Natur, die es den Dummköpfen erlaubt, sich für klug zu halten.

— Orson Welles, amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor (1915 – 1985)

Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.

— Albert Einstein, deutscher Physiker (1879 – 1955)

Beim Lehren lernt man.

— Lucius Annaeus Seneca, (ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr.)

Wir lieben immer die Menschen, die uns bewundern. Aber nicht immer die, die wir bewundern.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.

— Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 – 1936)

Frauen lieben die Besiegten, aber sie betrügen sie mit den Siegern.

— Tennessee Williams

Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen, Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen, Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen – nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.

— Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 – 1799)

Wozu weibliche Unvernunft imstande ist, hat sich schon an der Idee erwiesen, sich von einer sprechenden Schlange Diätvorschriften geben zu lassen.

— Orson Welles, amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor (1915

Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit.

— Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 – 1916)

Gesellschaft ist wie die Luft: notwendig zum Atmen, aber nicht ausreichend, um davon zu leben.

— George de Santayana, spanischer Philosoph (1863 – 1952)

Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern. Gleichheit – die Seele der Freundschaft.

— Aristoteles (384-322), griech. Philosoph

Sein Gedächtnis schult man am besten dadurch, daß man etwas vergessen möchte.

— André Gide, französischer Schriftsteller (1869 – 1951)

Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen können ist alles.

— Arthur Schnitzler, österreichischer Schriftsteller (1862 – 1931)

Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen.

— Thomas Carlyle, schottischer Essayist (1795 – 1881)

Der Mann ist leicht zu erforschen, die Frau verrät ihr Geheimnis nicht.

— Immanuel Kant (1724 – 1804), deutscher Philosoph

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

— Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 – 1856)

Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen.

— Peter Sellers, britischer Filmschauspieler (1925 – 1980)

Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.

— Clint Eastwood

… wenn alle Menschen Musik lernten, wäre das nicht ein Mittel, sie in Einklang zu bringen und der Welt den ewigen Frieden zu sichern?““

— Moliere