20 zufällige Zitate

Jeder Mann hätte gern eine Nymphomanin, der nur er allein gefällt.

— Henry Miller

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.

— Galileo Galilei, italienischer Mathematiker und Physiker (1564 – 1642)

Seid reinlich bei Tage und säuisch bei Nacht So habt ihrs auf Erden am weitsten gebracht.

— Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Das Weib ist dem Mann untertan wegen der Schwäche ihrer Natur und wegen der Kraft des Geistes und des Körpers im Manne.

— Thomas von Aquin (1224 – 1274) italienischer Philosoph

Da wir wissen, daß Gott nichts Böses tun kann, läßt sich leicht erraten, woher die Frau kommt.

— Emile Zola (1840 – 1902), französischer Romanschriftsteller

Luther erschütterte Deutschland – aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

— Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 – 1856)

Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer führen, ein Krieg, in dem sie immer siegen.

— Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller (1786 – 1837)

Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.

— Aurelius Augustinus, latein. Kirchenlehrer (354 – 430)

Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.

— Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Physiker (1623 – 1662)

Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung.

— Gilbert Keith Chesterton, britischer Schriftsteller (1874 – 1936)

Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln.

— Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 – 1974)

Ich stelle als Tatsache fest, daß, wenn alle Menschen wüßten, was jeder über den anderen sagt, es keine vier Freunde in der Welt gäbe.

— Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Physiker (1623 – 1662)

Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht.

— Voltaire

Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt wir geben ihr eine Chance.

— Yehudi Menuhin (1916 – 1999), Violinvirtuose und Dirigent

Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche.

— Gustav Mahler, österr. Dirigent u. Komponist, 1860-1911

Wenn man schon der Gefangene seines eigenen Geistes ist, muß man ihn sich doch wenigstens ordentlich einrichten.

— Sir Peter Ustinov

Der Umgang mit Musik und ihren Traumgebilden macht für Liebe empfänglich.

— Stendhal

Musik bringt zum Ausdruck, was sich nicht in Worte fassen läßt und doch nicht still bleiben kann.

— Victor Hugo (1802 – 1885), französischer Lyriker, Romantiker und Maler

Die Musik bleibt die alleinige Sprache der Natur…

— E.T.A. Hoffmann

Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten.

— Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller (1900 – 1978)