20 zufällige Zitate

Haß ist die Rache des Feiglings dafür, daß er eingeschüchtert wurde.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)

Reden lernt man durch reden.

— Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph (106 – 43 v. C

Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Ideen halten sich nicht. Es muß etwas mit ihnen getan werden.

— Alfred North Whitehead, englisch-amerikanischer Philosoph und Mathematiker (1861

Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.

— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 – 1860)

Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten.

— Yves Saint-Laurent, französischer Modeschöpfer (geb. 1936)

Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.

— Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller (1843 – 1918)

Lieben uns die Frauen, so verzeihen sie uns alles, selbst unsere Vergehen. Lieben sie uns nicht, so verzeihen sie nichts, selbst unsere Tugenden nicht.

— Honore de Balzac, frz. Schriftsteller, 1799-1850

So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.

— Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Naturforscher und

Bei meiner Frau habe ich das Gefühl, daß meine Arme von Jahr zu Jahr kürzer werden.

— Albert Wendt deutscher Schriftsteller

Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten. (Nathan der Weise)

— Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Schriftsteller (1729 – 1781)

Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Kein Wort von der alten Zauberkraft der Musik ist mir unwahrscheinlich. Wie mich der einfache Gesang angreift!

— Johann Wolfgang von Goethe

Frauen haben heute sicher mehr Rechte. Aber mehr Macht hatten sie früher.

— Charles Aznavour, französischer Schauspieler und Komponist (geb. 1924)

Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern.

— André Malraux, französischer Schriftsteller und Politiker (1901 – 1976)

In Kants Jahren konnte der Aufklärer nicht aufklären, weil man ihn nicht ließ, zu unserer Zeit nicht, weil man ihn nicht liest.

— Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller (1894 – 1971)

Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)

Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln.

— Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 – 1974)

Der Irrtum mancher Frauen liegt darin, daß sie ihren völligen Mangel an Sexappeal mit Tugendhaftigkeit verwechseln.

— Raquel Welch, amerikanische Schauspielerin

Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen.

— Thomas Carlyle, schottischer Essayist (1795 – 1881)