20 zufällige Zitate

Ich glaube nicht an den Fortschritt, sondern an die Beharrlichkeit der menschlichen Dummheit.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede.

— Joseph Joubert, französischer Moralist (1754 – 1824)

Gesang verschönt das Leben, Gesang erfreut das Herz, ihn hat uns Gott gegeben, zu lindern Sorg und Schmerz.

— Carl Friedrich Zelter

Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.

— Clint Eastwood

Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

— Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 – 1799)

Am besten wäre es ohnehin, in Hinblick auf das Frauenproblem orientalisch zu denken und die Weiber in den Käfig zu sperren.

— Friedrich Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph

Blüte und Untergang, Würde und Unwürde, edle und gemeine Gesinnung, alles drückt sich in der Musik aus und lässt sich nicht verbergen.

— Liä Tse

Von der Geburt bis zum 18. Geburtstag braucht eine Frau gute Eltern, von 18 bis 35 gutes Aussehen, von 35 bis 55 Persönlichkeit und ab 55 Kohle.

— Sophie Tucker

Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.

— Aurelius Augustinus, latein. Kirchenlehrer (354 – 430)

Beliebtheit sollte kein Maßstab füt die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im amerikanischen Senat.

— Orson Welles, amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor (1915 – 1985)

Trennung läßt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Die Stimme eines Menschen ist sein zweites Gesicht.

— Gérard Bauer

Glücklich ist das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.

— Charles-Louis de Montesquieu, französischer Schriftsteller (1689 – 1755)

Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat.

— Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller (1917 – 1985)

Die Menschen bezahlen die Vermehrung ihrer Macht mit der Entfremdung von dem, worüber sie Macht ausüben.

— Max Horkheimer

Die Kreuze im Leben des Menschen sind wie die Kreuze in der Musik: sie erhöhen.

— Ludwig van Beethoven

Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn.

— Joseph Joubert, französischer Moralist (1754 – 1824)

Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muß spekulieren.

— André Kostolany, ungarischer Börsenspekulant (1908 – 1999)

Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus.

— Max Planck, deutscher Physiker (1858 – 1947)

Vorsicht und Mißtrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Mißtrauen nötig.

— Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller (1871 – 1914)