20 zufällige Zitate

Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart! Denn Logik und das Weib sind so heterogen, daß es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten.

— Johannes Cotta

Musik ist die größte Malerin von Seelenzuständen und die allerschlechteste für materielle Gegenstände.

— August Wilhelm Ambros (1816-1876)

Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus, auf dem Schnee liegt. Das beweist aber noch nicht, daß im Herd kein Feuer brennt.

— Maurice Chevalier, französischer Sänger und Schauspieler (1889 – 1972)

Die Ästhetik unserer Tage heißt Erfolg.

— Andy Warhol, amerikanischer Pop-art-Künstler (1928 – 1987)

Glücklich ist das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.

— Charles-Louis de Montesquieu, französischer Schriftsteller (1689 – 1755)

Die Wahrheit ist unteilbar. Nur die Köpfe, in die sie nicht hineingeht, können gespalten werden.

— Peter Bamm, deutscher Schriftsteller (1897 – 1975)

Das Üble an den Minderwertigkeitskomplexen ist, daß die falschen Leute sie haben.

— Sir Alec Guiness, britischer Schauspieler (1914 – 2000)

Ich bewundere Musiker viel mehr als Menschen mit Wortgewalt. Selbst Literatur ist ja beinahe wie Stein gegen die Flüchtigkeit des Berührtwerdens durch Musik.

— Armin Müller-Stahl (*1930), deutscher Filmschauspieler

Ein Mann mit einem hohen Bankkonto kann gar nicht hässlich sein.

— Mae West (1893 – 1980), US-amerikanische Schauspielerin

Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünscht, dass er zuhört.

— Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller (1842 – 1914)

Arbeit bedeutet atmen für mich; wenn ich nicht arbeiten kann, kann ich nicht atmen!

— Pablo Picasso, spanischer Maler (1881 – 1973)

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Das Wichtigste im Leben ist zu wissen, was das Wichtigste ist.

— Otto Milo, amerikanischer Aphoristiker (1902 – 1980)

Männer werden ohne Frauen dumm, und Frauen welken ohne Männer.

— Anton Tschechow (1860-1904)

Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.

— Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 – 1974)

Wußten Sie schon, daß man sich an Frauen, die nicht kochen können, schnell satt sieht?

— Werner Mitsch (*1936), deutscher Aphoristiker

Wer ein Warum hat, dem ist kein Wie zu schwer.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Behandle die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie erschaffen; Gott konnte sie nicht grade machen.

— Johann Wolfgang von Goethe

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

— Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 – 1856)

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.

— Albert Schweitzer, deutscher Arzt und evang. Theologe (1875 – 1965)