20 zufällige Zitate

Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Krieg: wer die Butter hat, wird frech.

— Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Ein Mann, der seine Frau liebt, achtet nicht auf ihr Kleid, sondern auf seine Frau. Fängt er an, auf die Kleidung zu achten, hat seine Liebe schon nachgelassen.

— Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 – 1980)

Meines Wissens ist Geschäftstüchtigkeit kein sekundäres männliches Geschlechtsmerkmal.

— Jane Fonda, amerikanische Schriftstellerin (geb. 1937)

Der Stimmzettel ist stärker als die Kugel.

— Abraham Lincoln, amerikanischer Politiker (1809 – 1865)

Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.

— Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler (geb. 1921)

Oft bilden Frauen sich ein, Initiative ergriffen zu haben, wenn sie das Gegenteil von dem tun, was der Mann von ihnen verlangt.

— Jean Gabin, französischer Schauspieler (1904 – 1976)

Man kann einem Mann nichts abgewöhnen, aber man kann ihm angewöhnen, daß er sich etwas abgewöhnt.

— Cathérine Deneuve, französische Schauspielerin (geb. 1943)

Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.

— Albert Einstein, deutscher Physiker (1879 – 1955)

Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußeren Sinnenwelt, die ihn umgibt und in der er alle bestimmten Gefühle zurückläßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.

— Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822)

Mit Gesang kann man alle seine Krankheiten verscheuchen.

— Miguel de Cervantes-Saavedra (1574 – 1616), spanischer Schriftsteller

Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.

— Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 – 1916)

Mann und Frau sind so grundverschieden, daß nur eine spezielle Programmierung in deren Gehirn ein Zusammenleben überhaupt erst ermöglichte. Dieses Programm stürzt jedoch immer wieder ab.

— Manfred Poisel (*1944), deutscher Werbetexter

Es gibt keine schöpferische Tätigkeit ohne Ungehorsam.

— Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Maler und Regisseur (1889 – 1963)

Der höchste Grad von Ungerechtigkeit ist geheuchelte Gerechtigkeit.

— Platon, griechischer Philosoph

Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.

— Paul Valéry, französischer Schriftsteller (1871 – 1945)

Die Wahrheit liegt meist am Rande, nicht in der Mitte.

— Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 – 1980)

Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.

— Albert Einstein, deutscher Physiker (1879 – 1955)

Wenn einer im Wahlkampf zu schimpfen hat, dann sind es die Wähler, nicht die Politiker.

— Rainer Barzel

Musik ist die größte Malerin von Seelenzuständen und die allerschlechteste für materielle Gegenstände.

— August Wilhelm Ambros (1816-1876)

Ich kann den Geist der Musik nicht anders fassen als in Liebe.

— Richard Wagner (1813 – 1883), deutscher Komponist