20 zufällige Zitate

Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.

— Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph (106 – 43 v. C

Gute Erziehung besteht darin, das man verbirgt, wieviel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen.

— Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Maler und Regisseur (1889 – 1963)

Die Männer beteuern immer, sie lieben die innere Schönheit der Frau – komischerweise gucken sie aber ganz woanders hin.

— Marlene Dietrich, deutsche Filmschauspielerin und Sängerin (1901 – 1992)

Die Gegenwart ist der Zustand zwischen der guten alten Zeit und der schöneren Zukunft.

— Zarko Petan, slowenischer Schriftsteller (geb. 1929)

Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.

— Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 – 1832)

Die Emanzipation ermöglicht es den Männern, unbequeme Aufgaben auf Frauen zu delegieren.

— Dr.-Ing. Rolf Handke (*1942)

Man muss nur ein Wesen recht von Grund aus lieben, da kommen einem die übrigen alle liebenswürdig vor.

— Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Füße und Unterarme einer Frau müssen von exhibitionistischer Schönheit sein.

— Salvador Dali, spanischer Maler, Bildhauer, Graphiker (1904 – 1989)

Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

— Platon, griechischer Philosoph

Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.

— Wilhelm von Humboldt, deutscher Philosoph und Staatsmann (1767 – 1835)

Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.

— Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph (106 – 43 v. C

Hinter jeder Frau im Nerz steht eine andere, die darüber witzelt, wo sie ihn her hat.

— Inge Meysel, deutsche Schauspielerin (geb. 1910)

Es hat sich bewährt, an das Gute im Menschen zu glauben, aber sich auf das Schlechte zu verlassen.

— Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller und Kritiker (1873 – 1955)

Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.

— Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 – 1974)

Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.

— Anselm Feuerbach, deutscher Maler (1829 – 1880)

Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, nichts sonst.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Wenn Arbeit etwas Schönes und Erfreuliches wäre, hätten die Reichen sie nicht den Armen überlassen.

— Paul Lafargue (1842-1911)

Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches.

— Horaz, römischer Dichter (65 – 8 v. Chr.)

Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.

— Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898 – 1956)

Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist, aber er lebt froher.

— Charlie Rivel, spanischer Clown (1896 – 1983)