20 zufällige Zitate

Held kann man sein, ohne die Erde zu verwüsten.

— Nicolas Bolleau-Despréaux

Faulheit: der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)

Wenn einer aus seiner Seele singt, heilt er zugleich seine innere Welt. Wenn viele aus ihrer Seele singen und eins sind in der Musik, heilen sie zugleich auch die äußere Welt.

— Yehudi Menhuin

Jahre runzeln die Haut, aber den Enthusiasmus aufgeben runzelt die Seele.

— Albert Schweitzer, deutscher Arzt und evang. Theologe (1875 – 1965)

Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen.

— Aristoteles (384 – 322 v. Chr.)

Die Klugheit der Lehrer besteht zum größten Teil aus der Unwissenheit der Schüler.

— Unbekannt

Die Kreuze im Leben des Menschen sind wie die Kreuze in der Musik: sie erhöhen.

— Ludwig van Beethoven

Natürlich muß man die Männer nehmen, wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen.

— Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.

— Konrad Adenauer, deutscher Politiker (1876 – 1967)

Arbeit bedeutet atmen für mich; wenn ich nicht arbeiten kann, kann ich nicht atmen!

— Pablo Picasso, spanischer Maler (1881 – 1973)

Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)

Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?

— Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker (geb. 1926)

Wer seine Schüler das ABC gelehrt, hat eine größere Tat vollbracht als der Feldherr, der eine Schlacht geschlagen hat.

— Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz, (1646 – 1716), deutscher Philosoph

Die Torheit begleitet uns in allen Lebensperioden. Wenn einer weise scheint, liegt es daran, daß seine Torheiten seinem Alter und seinen Kräften angemessen sind.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.

— Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 – 1799)

Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

In der Musik hat Gott den Menschen die Erinnerung an das verlorene Paradies hinterlassen.

— Hildegard von Bingen

Im Gespräch mit einem Mann gewinnt man Einsichten, im Gespräch mit einer Frau Einblicke.

— Wolfgang Liebeneiner, deutscher Regisseur und Schauspieler (1905 – 1987)

Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.

— Johann Wolfgang von Goethe, (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik

Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.

— Anton Tschechow (1860 – 1904), russischer Erzähler und Dramatiker