20 zufällige Zitate

Es gibt Leute, deren Herzen gerade in dem Grad einschrumpfen, als ihre Geldbörsen sich erweitern.

— Aldous Huxley, britischer Schriftsteller (1864 – 1963)

Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.

— Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 – 1916)

Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu.

— Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 – 1916)

Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.

— G. Simmel

Ehemänner sind wie Feuer. Sobald sie unbeobachtet sind, gehen sie aus.

— Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.

— Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 – 1799)

Musika ist eine halbe Disziplin und Zuchtmeisterin, so die Leute gelinder und sanftmütiger, sittsamer und vernünftiger macht.

— Martin Luther

Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man, um eine Niederlage zu verkraften.

— Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker (geb. 1926)

Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.

— Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler (geb. 1921)

Die Musik bleibt die alleinige Sprache der Natur…

— E.T.A. Hoffmann

Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.

— Franz Grillparzer, österreichischer Dichter (1791 – 1872)

Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.

— Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller (1843 – 1918)

Es schwinden jedes Kummers Falten, solang des Liedes Zauber walten.

— Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln.

— Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 – 1974)

Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, daß der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)

Das Urteil der Menge mache dich immer bedenklich, aber niemals verzagt.

— Platon, griechischer Philosoph

Gott achtet mich, wenn ich arbeite, aber er liebt mich, wenn ich singe.

— Rabindranath Tagore

Singen fördert die Konzentration, reduziert den Schmerz, Stress und depressive Verstimmungen. Nach 20 Minuten Gesang produziert das Gehirn Botenstoffe, die körperliche und seelische Vorgänge positiv beeinflussen.

— Karl Adamek, Musikpsychologe

Männer wünschen eine Frau, mit der man Pferde stehlen kann. Frauen wünschen einen Mann, mit dem man sich ein Auto kaufen kann.

— Anna Magnani, italienische Schauspielerin (1908 – 1973)