20 zufällige Zitate

Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?

— Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker (geb. 1926)

Einen schlechten Lehrer imitieren oder vergessen seine Schüler, einen guten Lehrer übertreffen sie.

— Dr. Andreas Rahmatian, (*1967), österreichisch-schottischer Aphoristiker

Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater.

— George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 – 1950)

Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.

— Benjamin Franklin, amerikanischer Naturwissenschaftler und Politiker (1706 – 179

Zweifeln ist Suchen, nicht Ratlosigkeit.

— Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Erzieher und Sozialreformer (1746 – 1827)

Wenn nämlich die Ungerechtigkeit bewaffnet ist, so ist sie am allergefährlichsten.

— Aristoteles, griechischer Philosoph (384 – 322 v. Chr.)

Jeder Esel kann den Takt schlagen – aber Musik machen, das ist schwierig.

— Arturo Toscanini (1867 – 1957), italienischer Dirigent

Das Argument gleicht dem Schuß einer Armbrust – es ist gleichermassen wirksam, ob ein Riese oder ein Zwerg geschossen hat.

— Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Politiker (1561 – 1626)

Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Am besten kommen diejenigen Männer mit Frauen aus, die ebenso gut ohne Frauen auskommen.

— Charles Baudelaire (1821 – 1867), französischer Dichter und Ästhetiker

Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne zu nennen, dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen.

— Arthur Schoppenhauer

Sonnenschein wirkt köstlich, Regen erfrischend, Wind aufrüttelnd, Schnee erheiternd. Wo bleibt da das schlechte Wetter?

— John Ruskin, britischer Schriftsteller und Kunstkritiker (1819 – 1900)

Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.

— Anton Tschechow (1860 – 1904), russischer Erzähler und Dramatiker

Ohne die Küche meiner Frau wäre ich nicht so alt geworden.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.

— Joseph Joubert, französischer Moralist (1754 – 1824)

In der Wirtschaft geht es nicht gnädiger zu als in der Schlacht im Teutoburger Wald.

— Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler (geb. 1921)

Im Wachsen einer Symphonie liegt etwas Göttliches, etwas der Schöpfung selbst Ähnliches.

— Leonard Bernstein (1918 – 1990), US-amerikanischer Dirigent, Komponist

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.

— Orson Welles, amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur (1915 – 1985)

Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.

— Jean Paul, deutscher Dichter (1763 – 1825)

Der Traum der Männer wäre es, den Frauen in die Arme zu sinken, ohne ihnen gleichzeitig in die Hände fallen zu müssen.

— Jerry Lewis, amerikanischer Schauspieler und Komödiant (geb. 1926)