20 zufällige Zitate

Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen.

— Audrey Hepburn, amerikanische Schauspielerin (1929 – 1993)

Wer ein Warum hat, dem ist kein Wie zu schwer.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Männer heiraten, weil sie müde, Frauen, weil sie neugierig sind; beide werden enttäuscht.

— Oscar Wilde

Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht.

— Publilius Syrus, röm. Dichter, 1. Jhd. v. Chr.

… wenn alle Menschen Musik lernten, wäre das nicht ein Mittel, sie in Einklang zu bringen und der Welt den ewigen Frieden zu sichern?““

— Moliere

Erfolg ist so ziemlich das letzte, was einem vergeben wird.

— Truman Capote, amerikanischer Schriftsteller (1924 – 1984)

Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm recht geben.

— Heinz Rühmann, deutscher Schauspieler (1902 – 1994)

Die Männer beteuern immer, sie lieben die innere Schönheit der Frau – komischerweise gucken sie aber ganz woanders hin.

— Marlene Dietrich, deutsche Filmschauspielerin und Sängerin (1901 – 1992)

Wer Musik nicht liebt, verdient nicht, ein Mensch genannt zu werden; wer sie nur liebt, ist erst ein halber Mensch; wer sie aber treibt, ist ein ganzer Mensch.

— Johann Wolfgang von Goethe

Wer A sagt, der muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war.

— Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898 – 1956)

Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, das im Leben vorkommt.

— Mark Aurel, römischer Kaiser (121 – 180)

Körperliche Bewegung ist Quatsch. bist du gesund, brauchst du sie nicht; bist du krank, solltest du sie vermeiden.

— Henry Ford

Es gibt auf der Welt nur zwei Arten vorwärts zu kommen, entweder durch die eigene Tüchtigkeit oder durch die Dummheit der anderen.

— Jean de La Bruyère

Jeder Mann hätte gern eine Nymphomanin, der nur er allein gefällt.

— Henry Miller

Wo man singt, da laß dich ruhig nieder; ohne Furcht, was man im Lande glaubt. Wo man singet wird kein Mensch beraubt. Bösewichter haben keine Lieder.

— Johann Gottfried Seume (1763 – 1810)

Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer führen, ein Krieg, in dem sie immer siegen.

— Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller (1786 – 1837)

Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.

— Jules Renard, französischer Schriftsteller (1864 – 1910)

Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Krieg: wer die Butter hat, wird frech.

— Kurt Tucholsky (1890 – 1935)