20 zufällige Zitate

Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag wohl nichts drin sein, aber es mildert die Stöße des Lebens.

— Arthur Schopenhauer (1788-1860)

Weiche den Übeln nicht, geh mutiger ihnen entgegen!

— Vergil, römischer Dichter (70 – 19 v. Chr.)

Manches Vergnügen besteht darin, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.

— Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller (1843 – 1918)

Es kann das Volk sein eigener Tyrann sein, und es ist es oft gewesen.

— Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller (1786 – 1837)

Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.

— Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 – 1948)

In der Freundschaft wie in der Liebe ist man oft glücklicher durch das, was man nicht weiß, als durch das, was man weiß.

— François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 – 1680)

Es gibt ein Alter, in dem eine Frau schön sein muß, um geliebt zu werden. Und dann kommt das Alter, in dem eine Frau geliebt werden muß, um geliebt zu werden.

— Françoise Sagan, französische Schriftstellerin (geb. 1935)

Geist ist die Voraussetzung der Langeweile.

— Max Frisch, schweizer Dramatiker (1911 – 1991)

Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Viele Frauen wissen nicht, was sie wollen, aber sie sind fest entschlossen, es zu bekommen.

— Peter Ustinov, 1993

Ein Mann kann mit jeder Frau glücklich werden, solange er sie nicht liebt.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Mit Gesang kann man alle seine Krankheiten verscheuchen.

— Miguel de Cervantes-Saavedra (1574 – 1616), spanischer Schriftsteller

Bei der Brautwerbung ist der Mann solange hinter einer Frau her, bis sie ihn hat.

— Jacques Tati (1908 – 1982),französischer Filmschauspieler und Regisseur

Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.

— G. Simmel

Ohne die Küche meiner Frau wäre ich nicht so alt geworden.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

In Ordnung, Ruhe und Reichtum liegt irgendetwas, das der Menschlichkeit und der Freiheit ins Gesicht schlägt.

— Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller (1882 – 1944)

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)

Mysterien sind weiblich; sie verhüllen sich gern, aber sie wollen doch gesehen und erraten sein.

— Friedrich Schlegel, deutscher Dichter (1772 – 1829)

Frauen müssen das letzte Wort behalten – aber leider nicht für sich.

— Hans Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Quizmaster (1921 – 1998)

Gesundheit? – Was nützt einem Gesundheit, wenn man sonst ein Idiot ist?

— Adorno, Theodor W.