Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau.
Alte Knaben haben genauso ihr Spielzeug wie die jungen, der Unterschied liegt lediglich im Preis.
Da (die Staaten) nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, daß sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen.
Alle Eigenschaften eines Mannes, die der Frau nützen, nennt sie männlich, und alle, die ihr nicht nützen und auch sonst niemandem, nennt sie weibisch.
Singe fleißig im Chor mit, namentlich Mittelstimmen. Dies macht Dich musikalisch.
Unter Diskussionen verstehen Männer die Kunst, den Partner zum Schweigen zu bringen. Frauen verstehen darunter die Kunst, den Partner nicht zum Reden kommen zu lassen.
Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten.
Die Frauen machen sich nur deshalb schön, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand.
Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige.
Früher haben die Frauen auf ihrem eigenen Boden gekämpft. Da war jede Niederlage ein Sieg. Heute kämpfen sie auf dem Boden der Männer. Da ist jeder Sieg eine Niederlage.
Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.
Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen.
Die Leidenschaften, heftig oder nicht, müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.
Manche Männer, von denen man denkt, sie seien längst tot, sind bloß verheiratet.
Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag wohl nichts drin sein, aber es mildert die Stöße des Lebens.
Gott achtet mich, wenn ich arbeite, aber er liebt mich, wenn ich singe.
Musik ist die Beschreibung der Welt ohne Worte und Begriffe. Sie ist Philosophie der Gefühle.
Wenn der Zweck die Mittel heiligt, dann ist der Zweck unheilig.
Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.
Die ersten 12 Jahre lang wollen Männer nichts von Frauen und Frauen nichts von Männern wissen. Nur um dann zu erkennen, daß der Rest des Lebens nicht ausreicht, um das Geschlecht des anderen zu begreifen.