20 zufällige Zitate

Geistreich sein heißt, sich leicht verständlich zu machen, ohne deutlich zu werden.

— Jean Anouilh, französischer Dramatiker (1910 – 1987)

Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.

— Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 – 1974)

Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.

— Isaac Asimov, amerikanischer Schriftsteller und Biologe (geb. 1920)

Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.

— Rosa Luxemburg, deutsche Politikerin (1871 – 1919)

Jede einem Menschen zugefügte Beleidigung, gleichgültig, welcher Rasse er angehört, ist eine Herabwürdigung der ganzen Menschheit.

— Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph (1913 – 1960)

Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.

— Rosa Luxemburg

Alle Eigenschaften eines Mannes, die der Frau nützen, nennt sie männlich, und alle, die ihr nicht nützen und auch sonst niemandem, nennt sie weibisch.

— Esther Vilar (*1935), deutsch-argentinische Schriftstellerin

Wer nicht die Frauen hinter sich hat, bringt es in der Welt zu keinem Erfolg.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie mißtrauen den Frauen.

— Henry Louis Mencken, amerikanischer Schriftsteller (1880 – 1956)

Wenn wir Männer die Frau bekämen, die wir verdienen, könnte uns nichts Schlimmeres passieren.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen können ist alles.

— Arthur Schnitzler, österreichischer Schriftsteller (1862 – 1931)

Gesellschaft ist wie die Luft: notwendig zum Atmen, aber nicht ausreichend, um davon zu leben.

— George de Santayana, spanischer Philosoph (1863 – 1952)

Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.

— Albert Einstein, deutscher Physiker (1879 – 1955)

Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.

— Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 – 1900)

Man hat einen Menschen noch lange nicht bekehrt, wenn man ihn zum Schweigen gebracht hat.

— Christopher D. Morley, amerikanischer Schriftsteller und Redakteur (1890 – 1957)

Zur Freundschaft gehört, dass wir einander gleichen, einander in einigem übertreffen, einander in einigem nicht erreichen.

— Jean Paul

Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.

— Bertrand Russell

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.

— Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 – 1832)

Bester Beweis einer guten Erziehung ist die Pünktlichkeit.

— Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Schriftsteller (1729 – 1781)

Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut. Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall keine Regellosigkeit.

— Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 – 1804)