20 zufällige Zitate

Nur der Mensch allein unter den Geschöpfen Gottes ist fähig, zu zerstören, was er liebt. Nur er ist fähig, sein eigenes Bild zu zerstören.

— Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 – 1980)

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Die Menschen werden alt, aber selten reif.

— Alphonse Daudet, französischer Schriftsteller (1840 – 1897)

Das Gehirn ist nicht nur ein Gefäß, das gefüllt werden muß, sondern ein Feuer, daß gezündet werden will.

— Plutarch, griechischer Schriftsteller und Philosoph (46 – 125)

Auch die schwächste Frau ist noch stark genug, mehrere Männer auf den Arm zu nehmen.

— Trude Hesterberg, deutsche Kabarettistin

Wer von Grund auf Lehrer ist, nimmt alle Dinge nur in Bezug auf seine Schüler ernst – sogar sich selbst.

— Friedrich Nietzsche, (1844 – 1900), deutscher Philosoph

Ein bißchen Naivität steht einer Frau gut, auch wenn sie bloß vorgetäuscht ist.

— Vicky Baum, österreichische Schriftstellerin (1888 – 1960)

Alle Kriege sind nur Raubzüge.

— François Marie Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph (1694 – 1778

Es ist besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.

— Giovanni Boccaccio

Über der Veränderung liegt stets ein Hauch von Unbegreiflichkeit.

— Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph (geb. 1912)

Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?

— Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker (geb. 1926)

Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.

— Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.

— Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 – 1965)

Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.

— Edgar Allan Poe, amerikanischer Schriftsteller (1809 – 1849)

Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.

— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 – 1860)

Erkenntnis macht frei, Bildung fesselt, Halbbildung stürzt in Sklaverei.

— Wilhelm Raabe, deutscher Schriftsteller (1831 – 1910)

Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.

— Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 – 1900)

Die besten Gedanken kommen hinterher.

— Euripides (480 – 407 v. Chr.)

Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.

— Isaac Asimov, amerikanischer Schriftsteller und Biologe (geb. 1920)

Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

— Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 – 1948)