Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.
Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.
Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt haben, waren schlechte Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln.
Singen als umfassende, jeden Menschen ergreifende und jedem Menschen mögliche Form des Musizierens erhebt uns, läßt uns Freude, Licht und Schatten erleben, bringt Mut, Zuversicht und Trost in die Herzen.
In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie mißtrauen den Frauen.
Wenn es darauf ankommt, in den Augen einer Frau zu lesen, sind die meisten Männer Analphabeten.
Ein Lehrer ist besser als zwei Bücher.
Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.
Die Musik ist ein Akt der Liebe, und wie die Liebe braucht auch die Musik das Teilen. Wenn ich alleine einen Sonnenuntergang betrachte, dann existiert dieser Sonnenuntergang für mich nicht, egal wie faszinierend er sein mag, denn ich habe niemanden, mit dem ich die Faszination des Betrachtens teilen könnte…. Solange man es nicht teilt, hat nichts Bestand.
Die Musik gehört zum Leben; schon Adam und Eva haben gesungen.
Alt ist ein Mann dann, wenn er an einer Frau vor allem ihre Tugend bewundert.
Frauen haben einen großen Nachteil. Sie halten sich alle für Schauspielerinnen und zeigen nie ihr wahres Gesicht.
Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.
Politik ist der stets neu zu schaffende Kompromiß von Macht und Vernunft.
Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.
Zuerst schuf der liebe Gott den Mann, dann schuf er die Frau. Danach tat ihm der Mann leid und er gab ihm Tabak.
Die Klugheit der Lehrer besteht zum größten Teil aus der Unwissenheit der Schüler.
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Man kann einem Mann nichts abgewöhnen, aber man kann ihm angewöhnen, daß er sich etwas abgewöhnt.
Ohne Musik wär“ alles nichts.